Kennen Sie die Relevanz von Social Media für Ihren Unternehmens-erfolg? Der Social Media Relevance Check© (SMRC©) macht dies transparent

 

Artikel von Ralf Strehlau

Mit dem Siegeszug des Internets hat sich das Mediennutzungs-, Kauf- und Kommunikationsverhalten der Menschen in den letzten Jahren drastisch verändert. Die breite und weiter zunehmende Nutzung von Social Media wie beispielsweise Online Communities, Blogs, Foren, Microblogs oder auch Austauschplattformen verdrängt zunehmend die klassischen Kanäle & Customer Touchpoints.

Fakt ist: Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will disziplinübergreifend organsiert werden. Social Media stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen:

  • Social Media steht u.a. für Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit. Dementsprechend ändern sich auch die Bedürfnisse der Zielgruppen grundlegend in diese Richtung.
  • Es wird immer schwieriger, den zunehmend informierter und selektiver agierenden Kunden tatsächlich bindende Leistungsvorteile zu vermitteln.
  • Kunden wollen autonom entscheiden, wann und auf welchen Wegen sie mit Unternehmen in Interaktion treten. Die Verschiebung der Deutungshoheit lässt Unternehmen zunehmend ihre kommunikative Leadership verlieren.
  • Die klassischen Instrumente des Marketing-Mix sind erschöpft, statische Marketing- und Servicestrategien erreichen weder die alten, noch sich bildende neue Zielgruppen.
  • Die Preissensitivität der Kunden steigt weiter an, was im immer härteren Wettbewerb auch noch den Effizienz- und Kostendruck erhöht.
  • Neben Berücksichtigung neuer Werte wie z.B. Anerkennung und Integration müssen die neuen Ansprüche und Verhaltensweisen auch von potenziellen Bewerbern berücksichtigt werden (Stichwort „E-Recruiting“).
  • Es wird ein neues strategisches Verständnis benötigt, um Trends, Entwicklungen und Innovationspotenziale sowie Chancen & Opportunities (rechtzeitig) zu identifizieren.
  • Für einen erfolgreichen Einsatz von Social Media müssen die verschiedensten Parteien „ins Boot geholt werden“. Rollen und Aufgaben müssen transparent und verbindlich definiert/vergeben, strukturelle Voraussetzungen geschaffen werden.

Natürlich unterscheiden sich die Herausforderungen der großen von den kleinen Unternehmen. Großunternehmen z.B. kämpfen mit „Wildwuchs“, Angst vor „Shitstorms“, Corporate Governance, „Betriebsräten“, IT- und Security Compliance usw. Kleinunternehmen dagegen müssen überhaupt erst einmal die notwendige Infrastruktur aufbauen, Aufmerksamkeit bekommen, Aufgabenbereiche abdecken, mit kleinen Budgets auskommen etc.

Aber was ist allen gemein? Aus unseren Vielfältigen Projekterfahrungen, Studien usw. wird eins immer wieder deutlich: Kaum jemand hat eine wirkliche Strategie! D.h. weder das Ziel ist klar, noch der Weg dorthin ist definiert. Und vielen scheint immer noch nicht klar zu sein: Was immer Sie vorhaben, Sie müssen sich um Legitimität und Unterstützung durch Menschen bemühen (ob Partner, gute Mitarbeiter, Kunden, Investoren, Analysten, Meinungsfürer etc. pp.).
Diese Legitimität und Unterstützung bekommen Sie aber nicht mehr mit den herkömmlichen Methoden wie z.B. Automatisierung oder „Imitation“ von Dialog. Und wie im richtigen Leben: Das alles kostet Zeit, Ressourcen, Geld und Mühe! Deswegen muss Social Media nachweisbar auf den Geschäftserfolg einzahlen.

Somit lauten die beiden zentralen Fragen:

  • „Was kann Social Media wirklich für mich leisten?“
  • „Wie kann das Social Media (besser) leisten?“

Bei der Identifikation der Relevanz von Social Media für ein Unternehmen liegt die Schwierigkeit darin,
dass es nahezu unmöglich ist, die Bedeutung, Chancen und Risiken von Social Media zu
verallgemeinern. Die Relevanz ist stets Unternehmens- und Branchen-spezifisch und hängt von zahlreichen interdependenten Faktoren ab, wie bspw.:

  • Zu Grunde liegenden Regeln des Social Webs
  • Social Media Engagement des Unternehmens
  • Unternehmensvision, Strategie & Ziele
  • Aktuelles Geschäftsmodell; Unternehmenskultur & Philosophie etc.
  • Marktreife; Trends & Entwicklungen etc.
  • (Neue) Kundenanforderungen & -verhalten
  • Wettbewerbsaktivitäten
  • Etc.

Aus diesem Grund hat die ANXO auf Basis umfangreicher Projekterfahrungen, Studien, Workshops
und Trainings etc. den Social Media Relevance Check© entwickelt. Mit dem SMRC© können
grundsätzlich ohne Social Media Know-how konkrete Strategie- und Gestaltungsansätze sowie
Steuerungsoptionen
zur Sicherung des Unternehmenserfolgs entwickelt werden. Durch den
modularen Aufbau sowie den abzustimmenden Stellhebeln können sowohl Umfang als auch Tiefe des
SMRC© den individuellen Bedarfen angepasst werden.

 

Die quantitative Markt- und Wettbewerbsanalyse untersucht dabei das eigene Unternehmen und
zuvor definierte Wettbewerber nach dem Umfang deren Engagements im Social Web. Hierbei stehen
harte Fakten im Fokus, wie die Anzahl der genutzten Instrumente, Anzahl der Fans/Follower etc.

Ergebnis dieser externen quantitativen Analyse ist ein Scoring der untersuchten Wettbewerber. Dies
verdeutlicht auf einen Blick:

  • Das Social Media Engagement des Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb
  • Die Best Practices dieser Branche
  • Den allgemeinen Social Media Reifegrad der Branche

Diese Ergebnisse werden durch das Modul „Qualitative Markt- und Wettbewerbsanalyse“ ergänzt.
Hier liegt der Fokus auf der Güte der Auftritte. Es wird insb. untersucht, ob die Spielregeln des Social
Webs erfüllt werden. Beispiele hierfür sind Aktualität, schnelle Reaktionszeit, Bieten von Mehrwert,
Authentizität, auf das Unternehmen abgestimmte Auftritte etc.

Neben diesen zwei externen Modulen verfügt der SMRC© über zwei interne Module: (1) Die „Interne
Zielpriorisierung“ und (2) den „Unternehmens- und Strategie-Fit“.

Bei der internen Zielpriorisierung werden mit Hilfe eines umfangreichen Fragebogens die mit Social
Media zu erreichenden Ziele für das Unternehmen bestimmt. Hierfür werden alle spezifisch relevanten
Zielfelder adressiert und mit Hilfe eines Scoringmodells gewichtet. Die Fragebögen wurden so
konzipiert, dass die Teilnehmer für die Durchführung grundsätzlich kein Social Media Know-how
benötigen.

Das Modul „Unternehmens- und Strategie-Fit“ stellt eine detaillierte Evaluierung der Ziele-Passung
an Anforderungen, Strukturen, Prozesse etc. dar. Diese Passung wird insb. anhand von Interviews
und Workshop ermittelt.

In einem letzten Schritt werden die Ergebnisse dieser vier Module von der ANXO zusammengeführt
und zu konkreten Strategie- und Gestaltungsansätzen sowie Steuerungszielen zur Sicherung des
Unternehmenserfolgs ausgearbeitet. Nachfolgendes Schaubild fasst die Mehrwerte des Social Media
Relevance Checks© abschließend zusammen:

 

Vom Hype zur Wertschöpfung: Social Media kann an sehr vielen Stellen im Unternehmen Werte schaffen. Und alle spielen zusammen. Nur mit einem Gesamt-Verständnis können Sie die beiden zentralen Fragen beantworten!

Die wichtigste Management-Aufgabe ist es, im ersten Schritt, relevante Ziele von Social Media klar zu definieren, den Wertschöpfungsbeitrag für den Geschäftserfolg zu identifizieren und alle relevanten Tätigkeitsfelder zu berücksichtigen. Im zweiten Schritt gilt es dann die geeigneten Prozesse sauber zu identifizieren, durch die spezifischen Vorteile von Social Media zu optimieren und mit geeigneten KPIs zu versehen!

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie weitere Informationen zum Social Media Relevance Check© und / oder ein Gespräch wünschen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter ralf.strehlau@anxo-consulting.com oder Telefon: 06192 402 69 0.

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Ihr Ansprechpartner Ralf Strehlau

Tel.: +49 (0)6192 40 269 0
Email: ralf.strehlau@anxo-consulting.com

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